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25.08.09 Exkursion "hohe Wellen" 5. Klasse Feller/Wansi Frau Flück erklärte, wie sich die Stadt Thun und die Aare in den letzten 150 bis 200 Jahren verändert hat. Sie wusste so viel, dass ich schon fast dachte, ihr Kopf würde platzen. Zwischendurch tauchte eine Schauspielerin auf, die sich abwechslungsweise als alten Mann, Waschfrau oder Teenager des 19. Jahrhunderts verkleidete. Die meisten Handwerksbetriebe waren an der Aare, weil es noch keinen Strom gab und die Aare die einzige Energiequelle war. Alles was der Metzger nicht mehr brauchte, landete in der Aare. Das erste Dampfschiff fuhr 30 Jahre auf dem See, dann ist es in einem Föhnsturm gekentert und gesunken. Es liegt jetzt 100 Meter tief vor Oberhofen im See. Die Waren transportierten sie früher mit den Schiffen und Fuhrwerken. Die Wäsche musste von Hand im See gewaschen werden. Dies geschah nur etwa vier Mal im Jahr. Das Aarebad gibt es schon lange. Die Frauen und Männer durften nicht zusammen baden. Die Frauen konnten wöchentlich 27 Stunden und die Männer 82 Stunden baden. Die Exkursion war toll! |
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