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<<<<<< Texte zum Peschutag, 5.Klasse Zahnd / Schwab |
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Wir fuhren vom Pestalozzi nach Allmendingen und von dort zum Haslimoos. Dort hatte es einen Posten, wo die ganze Klasse so viele Runden wie möglich drehen musste. Doch es waren noch zwei Klassen, die diesen Posten machen wollten und wir mussten warten. Wir haben 54 Runden geschafft. Der zweite Posten war beim Schiessstand. Wir hatten drei Testversuche und zwei Versuche die zählten. Ich habe es zweimal geschafft. Als wir nach Thun zurück fuhren, gingen wir in das Strandbad picknicken und spielen. Alessandro Walker
Am Morgen besammelten wir uns. Meine Gruppe war meine Klasse .Wir zogen mit den Velos los. Beim ersten Posten musste man biken, beim zweiten musste man möglichst langsam auf fünf Meter fahren .Danach gingen wir ins Strandbad .Dort assen wir unser Zmittag . Danach spielten wir noch. Das Spiel mit dem grossen Ball gefiel mir am besten. Jan Streit
Die ganze Klasse traf sich bei den Veloständern um 07.30 Uhr. Wir fuhren vom Peschu-Schulhaus über Allmendingen ins Hasli-Moos. Im Hasli-Moos mussten wir auf die Suche gehen nach dem ersten Posten der Expedition.Bei diesem Posten fuhr man Runden im Wald. Jan Streit konnte mit dem Velo nicht über Äste und Wurzeln fahren. Aber wir stellten einen Rekord auf mit 53 Runden. Für alle Runden hatte man vier Minuten Zeit. Es hatte auch einen Reserveposten, bei dem man ein Kartenhaus aufbauen musste.Wir gingen weiter, danach folgte eine coole Abfahrt zu dem zweiten Posten. Bei dem zweiten Posten sollte man auf einer Fäche von fünf Meter Länge 20 Sekunden balancieren. Jeder hatte zwei Versuche. Pro gelungenen Versuch holte man einen Punkt für die Klasse. Es hätte noch einen dritten Posten gehabt, aber die Zeit reichte nicht mehr. Wir fuhren in der Klasse zum Strandbad. Dort assen wir das Mittagessen. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt und spielten auch in diesen Gruppen Spiele. Nachdem gingen wir nach Hause. Ich finde man könnte es wieder machen. Danke Herr Oberli - von Joel Karolin
Die Klasse und ich sind am Peschutag in den Wald gefahren. Erst sind wir falsch abgebogen, dann haben wir alle Posten durchgemacht. Der erste Posten war Slalom fahren. Der Slalom war aus kleinen Fänchen. Unsere Klasse landete auf den ersten Platz. Zusammen haben wir 53 Runden geschafft. Die vorherige Gruppe schafften bloss 51 Runden. Beim zweiten Posten mussten wir zwanzig Sekunden balancieren. Ich schaffte fünf Mal je zwanzig Sekunden. Leider konnten wir einen Posten nicht machen. Bis dreizehn Uhr haben wir Mittag gemacht und sind nachher in das Strandbad Thun gefahren. Wir waren in verschiedene Gruppen eingeteilt. Es gab rot, gelb, schwarz und grüne Mannschaft. Ich selber war in der schwarzen Mannschaft. Wir konnten uns beim Fussball und vielen anderen Spielen messen. Schon bald war auch der Peschutag vorbei. Toni
Da ich in der 5. Klasse bin, musste ich mit dem Velo gehen! Ich wäre lieber zu Fuss gegangen. Am Morgen war es eiskalt! Ich spürte meine Hände fast nicht mehr und die Füsse waren wie ein Brett, durch das Nägel durchgeschlagen wurden!!! Es war eigentlich eine Schatzsuche. Was ich fies fand, dass wir keinen Schatz gefunden haben. Wir konnten auch gar nicht alle Posten machen. Uns war die Zeit einfach zu knapp; wahrscheinlich, weil wir uns so oft verfahren haben. Aber wir sind trotzdem noch im „Strämu“ angekommen. Dort haben wir dann auch noch Posten gemacht. Wie es mir gefallen hat? So halb halb. Amanda
Der Peschutag gefiel mir sehr gut. Am Morgen war das Wetter schön, aber kalt! Ich hatte die Handschuhe vergessen, darum hatte ich kalte Finger. Ich fand die Hinfahrt mit dem Velo schön. Die Posten fand ich auch toll. Denn Posten zwei fand ich am besten. Ich hatte es einmal geschafft. Schade war es, weil wir den dritten Posten nicht machen konnten! In dem Strandbad machte mir das Fussball und die Pause Spass. Ein paar Spiele waren für kleinere Kinder das war mein Eindruck. Die Heimfahrt war gut gegangen und war lustig gewesen. Müde und glücklich kam ich nach Hause. Andrea Moser 5.Klasse
Um 8.30 besammelten sich alle beim Peschu. Mit dem Fahrrad fuhren wir ins Haslimoos und machten dort den Posten .Meine Gruppe durfte mit Jasskarten eine Pyramide bauen, dies war sehr schwierig. Wir fuhren weiter zum nächsten Posten. Dort mussten wir auf dem Fahrrad balancieren, wir hatten zwanzig Sekunden Zeit. Für mich war es einfach,für die anderen vielleicht ein bisschen schwierig. Weiter gins, leider haben wir den Schatz nicht gefunden. Alle Kinder vom Peschu trafen sich beim Strandbad und assen gemeinsam das Mittagessen. Nach einer kurzen Pause machten wir weitere Posten. Der eine Posten war mit der Weltkugel, die musste man im Kreis herum drehen. Der zweite Posten war Hände knoten und diese lösen. Ein anderer Posten war mit dem Fallschirm ,dann gabs noch mit Federball, Boccia spielen, Fresbee spiel und Fussball. Die Zeit verging so schnell und die Schatzsuche war zu Ende. Mir gefiel gefiel der Ausflug sehr gut.Deborah Asuming
Am Morgen ist um 8.30 Uhr Treff beim VeloständerAls alle da sind, schauen wir uns das erste Couvert an.Darin steht, dass der erste Posten im Haslimoos ob Allmendingen ist. Als wir mit ein paar Umwegen endlich dort ankommen, ist noch eine andere Gruppe dort.Als wir dann an der Reihe sind, gilt es ernst.Mann muss versuchen, in 4 Minuten möglichst vieleRunden zu fahren. Der zweite Posten ist beim Schiessstand Guntelsey. Dort muss man möglichst langsam fahren, was ich nicht so gut kann. Für den dritten Posten reicht es uns leider nicht mehr. Als letztes fahren wir noch ins Strandbad.Dort essen wir dann unser Picknick.Danach machen wir noch verschiedene Spiele wie zum Beispiel Fussball. Danach gehen wir nach Hause.Das war ein toller Tag! Felix Bachmann
Der Peschutag war schön! Am meisten Spass hat mir der Parcours gefallen an dem wir möglichst schnell möglichst viele Runden fahren oder laufen mussten. Wir hatten einen neuen Rekord mit 53 Runden und das war schön. Der Durchschnitt von den Runden beträgt 3,3125! Das ist gut. Das wissen sie ja! Nur schade, dass wir nicht alle Posten machen konnten! Und dann waren wir noch im Strandbad zum Spielen. Noah Huber 5. Klasse
Der Peschutag war sehr schön. Ich hatte viel Spass. Wir mussten mit dem Velo fahren. Das Rauffahren bei den Hügeln war ein bisschen schwierig, aber das Runtersausen war cool! Am Posten wo man 20 Sekunden auf einer kurzen Strecke fahren musste (mit dem Velo). Das war aber noch toll. Ich habe es zweimal geschafft. Und die Spiele, die ich im Strandbad gespielt habe, waren auch sehr lustig. Das Federballspiel fand ich zusammen mit dem Ballspiel (mit Herrn Simon) lustig. Das war also ein toller Tag. Priscilla Mutschlechner
Der Peschutag hat mir sehr gut gefallen, am meisten gefielen mir die Spiele im Strandbad. Das Spielen mit dem grossen Erdball und das Federball spielen gefielen mir am besten, aber alle anderen Spiele gefielen mir auch. Das Fahrrad fahren und das Posten machen gefielen mir eigentlich auch sehr, sehr gut. mich hat es einfach ein bisschen genervt, dass wir den dritten Posten nicht mehr machen konnten weil wir für zum ersten Posten ein bisschen viele Umwege genommen haben. Mir gefiel der Peschutag sehr gut!!! Rhea Baerni
Endlich soweit, der Peschutag war da! Unsere Begleiterin Frau Walker, half uns bei diesem Erlebnis. Ich war ganz aufgeregt! Wir fuhren mit den Velos nach Allmedingen, Richtung Wald. Die verschiedenen Posten die es hatte, die waren alle toll. Es machte richtig Spass! Wir waren alle gespannt, was uns noch erwartet! Nach einer langen Fahrt, waren wir am Ziel, dem Strandbad. Wir wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt, und machten den Rundgang in Gruppen! Am besten gefallen hat mir der riesige Ball! Wir lagen auf dem Gras und dieser Ball rollte über uns! Sie dürfen mir glauben, zuerst dachte ich, die wird uns ja zerdrücken! Es war aber nicht so! Leider verging die Zeit schnell. Wie fuhren zum Pestalozzischulhaus. dort verabschiedeten wir uns. Sabrina
Ich und die ganze Klasse waren am Peschutag gewesen. Dort haben wir verschiedene Sachen gelöst. Wir waren zuerst mit dem Velo im Wald. Im Wald haben wir Posten absolviert, dann sind wir in das Strandbad gegangen. Dort haben wir auch verschiedene Posten gespielt, so wie: Fussball, Frisbee, dann noch mit der Erdkugel gespielt und mit einem Tuch auch noch. Mit dem Tuch haben wir verschiedene Übungen geturnt. Dann bin ich nach Hause gefahren. Es hat mir alles gefallen. Stefan Dimitrijevic 5. Klasse
Am Dienstag war der Peschutag. Zuerst fuhren wir in einen Wald.Dann mussten wir den ersten Posten suchen.Der Posten war ein Veloparcours. Um zu dem Posten zu gelangen, mussten wir wieder eine Strecke zurücklegen. Dort warteten Geschicklichkeitsübungen auf uns. Nach diesen zwei Aufgaben machten wir eine Mittagspause, um etwas zu essen und zu trinken. Nach der Pause fuhren wir ins Strandbad. Natürlich nicht zum Baden sondern zum Spielen. Noah, Felix und ich waren in der Gruppe weiss. Am Anfang spielten wir Fussball, danach hatten wir fünfzehn Minuten Pause und noch vieles mehr. Ich hatte viel Spass und ich hoffe die andern auch. Florian Baumgartner
Am Dienstag hatte das ganze Pestalozzi eine Expedition. Sie hiess Expedition Westpool. Wir wussten zuerst auch nicht, um was es geht. Wir fuhren dann zum Haslimoos, aber zuerst haben wir uns ein paar Mal verfahren. Dann kamen wir an einem Posten vorbei. Dort musste die ganze Klasse mit dem Velo ganz viele Runden fahren. Es gab aber auch einen Posten bei dem man in 20 Sekunden nicht über fünf Meter hinausfahren durfte. Dann gingen wir noch ins Strandbad und machten dort in Gruppen andere Spiele. Es war ein cooler Peschutag.Raphael Walker
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